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Elektro Schmülling GmbH
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Installationen richtig durchgeführt

Effizient, umweltbewusst - und kostensparend

Die Planung steht an erster Stelle bei neuen Installationen

Effizientes Wirtschaften fängt bereits bei der richtigen Planung an.

Aus diesem Grund sollte schon zu Beginn jeder Elektroinstallation die Beratung durch einen qualifizierten Elektrofachplaner stehen. Angefangen bei der Fundamenterdung, spielt eine fachlich korrekte Planung auch bei der Verlegung der weiteren Elektrotechnik eine wichtige Rolle. Wie Lebensadern ziehen sich die Elektroinstallationen durch das Gebäude, um wichtige Funktionen wie Licht, Heizung oder auch die Datentechnik, zu steuern.

Am Anfang steht die Fundamenterdung

Am Anfang steht die Fundamenterdung

Der Blitz- und Überspannungsschutz beinhaltet als wesentlichen Teil den sogenannten Fundamenterder. Sinn und Zweck dieses Schutzes ist es, die Störgrößen möglichst ohne großen Schaden von dem Gebäude und seinen elektrischen Anlagen in das Erdreich abzuführen. Die Minimierung des Erdungsübergangswiderstandes trägt erheblich zur Reduzierung der Beeinflussung elektronischer Geräte bei.

Kabelschächte können "Energiefresser" sein

Auch Kabelschächte sollten bei der Planung berücksichtigt werden. Gerade diese Elemente verbinden unterschiedliche Räume miteinander und sind oftmals aufgrund einer mangelhaften Abdichtung dafür verantwortlich, dass wertvolle Heiz- oder Kühlenergie verloren geht. Ihr qualifizierter Elektrofachbetrieb bedenkt auch solche wichtigen Details.

Wenn es um Sicherheit geht: Schalter und Steckdosen mit Signalwirkung

Gerade das Thema Sicherheit sollte in gewerblichen Bauten eine besondere Rolle spielen. Farbige Schalter und Steckdosen mit entsprechender Beschriftung signalisieren in Gefahr- und Notsituationen sofort, was zu tun ist bzw. welche Steckdosen zum Beispiel an der unterbrechungsfreien Stromversorgung angeschlossen sind.

Vor der Installation steht eine intelligente und korrekte Planung

Betrachtet man ein modernes Gebäude, so fallen die unzähligen Kabel auf, die hierin verlegt sind. Neben der "normalen" Kabelinstallation für das Licht existiert dann noch ein weiterer Kabelstrang für die Heizung, eventuell einer für Jalousien, für Telefon, für den PC, für die hauseigene Antennenanlage, usw.

Im Zuge des technischen Fortschritts entstehen neue Bedürfnisse, die wiederum durch neue Kabelinstallationen abgedeckt werden müssen. Zwangsläufig entsteht dadurch um uns herum ein Leitungsgewirr, das irgendwann völlig unübersichtlich wird. Alte Leitungen liegen nach Jahren, sofern sie unklug geplant wurden und man den Überblick verloren hat, unbenutzt in der Wand oder in Zwischendecken und falls man eine Anwendung hat, ist es natürlich bequemer, neue Leitungen zu verlegen.

Gefährlich: "Kabelsalat"

Dieser "Kabelsalat" stellt nicht nur eine ungeheure Materialverschwendung dar, sondern bedeutet ebenfalls ein nicht zu unterschätzendes Sicherheitsrisiko, da sich durch die Unmenge an Kabeln auch die sogenannte Brandlast signifikant erhöht.

Umweltfreundliche und sichere Materialien sind das A und O

Ebenso ist die Konzentration der giftigen Halogene durch den übermäßigen Gebrauch von PVC auch extrem hoch. Im Brandfall zersetzen sich derartige Kabel in weitere Bestandteile wie Vinylchlorid und Salzsäure, aber auch in Furane und Dioxine. Im schlimmsten Fall dringt die gelöste Salzsäure mit dem Löschwasser in die Spalten des Betons und schädigt so die Bausubstanz dauerhaft und irreparabel.

Bussteuerungen sorgen für Umweltschutz!

Abgesehen von der effizienteren Energiesteuerung für das ganze Gebäude, trägt der Einsatz von Bussystemen ebenfalls zur Verringerung der oben genannten Brandlast bei. Hierdurch sank bei einer Standardinstallation die Brandlast von 14000 kWh auf unter 8700 kWh. Logischerweise ergibt sich durch eine "schlankere" Verdrahtung auch eine große Einsparung von Material, was zusätzlichen Umwelt- und Kostenschutz bedeutet.

Bei einem Bürogebäude mit einer Grundfläche von 12800 m² konnten folgende Materialeinsparungen durch den Einsatz von Bustechnik erreicht werden: ca. 43 % weniger Leitungsmasse, hiervon 1240 kg weniger Kunststoffe (PVC und EPDM), sowie 601 kg weniger Kupfer.


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